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Abenteuer Klingen schärfen

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Rasiermesser schärfen
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  • Name: fynn1177

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Abenteuer Klingen scharfen
- 1 -

Scharfen von Klingen, insbesondere von Rasier- und Mikrotommessern

Untersuchungen von Klingenprofilen, Scharfutensilien, Korn, Scharfemessung,
Schleifversuche, Ergebnisse und Uberlegungen, Schleiftechnik

Wer einmal mit wirklich scharfem Werkzeug - ob Stecheisen, Hobel, Messer, Rasiermesser oder anderem -
gearbeitet hat, den lasst die Faszination, die das Erlebnis bei der Handhabung solcher Werkzeuge erzeugt, nie
mehr los.
Ein Rasiermesser, das nahezu widerstandslos Barthaare durchtrennt, Ein Gemusemesser, das beim Schneiden wie
von selbst durch die Paprika gleitet und saubere Schnittflachen zurucklasst, ein Hobel mit dem man muhelos
feinste Holzspane auch auf schwierigem Maserungsverlauf abnimmt oder ein Stecheisen, das beim Abspanen
leicht wie ein Surfbrett durch's Holz gleitet, wer das einmal erlebt hat, der fasst kein stumpfes oder schlecht
geschliffenes Werkzeug mehr an und der wei auch, dass es sich immer lohnt, die Zeit fur einen guten Schliff
aufzuwenden.
Wie sieht eine scharfe Schneide aus? Wie erzeugt man bei einer Klinge Scharfe? Welche Voraussetzungen
mussen erfullt sein? Scharfe fur welchen Zweck? Welche Probleme ergeben sich oder konnen sich ergeben? Wo
sind die Grenzen? Wo kann man / muss man Kompromisse machen?
Diese und ahnliche Fragen beruhrt die nachfolgende Abhandlung ohne den Anspruch, erschopfende Antworten
darauf geben zu wollen.
Der Titel 'Abenteuer Klingen Scharfen' moge nicht nur daraufhin deuten, wie ich meine Schleifversuche erlebt
habe, sondern ebenso daraufhin, dass man das Klingenscharfen auch mit den in diesem Text niedergelegten
Erfahrungen als stets neue Herausforderung betrachten kann, deren Gelingen von so viel Achtsamkeit und
Fingerspitzengefuhl abhangt, wenn man nicht am Ende unangenehm uberrascht werden mochte.







I n h a l t :


1.
Grundsatzliche Feststellungen:



a/ Material,





S. 2



b/ Form





S. 3


2.
Untersuchungen von Klingenprofilen:


Cuttermesser, Rasierklinge,



S. 5


div. Rasiermesser,




S. 6


Mikrotomklinge Leica



S. 8

3.
Das Schleifmaterial:


Steine, Polierscheiben, Leder,


S. 9


Schleifpasten, Korn




S. 11

4.
Experimente und Ergebnisse:


a/ Scharfemessung




S. 16


b/ Schleifproben




S. 25

5.
Zusammenfassung:




S. 42

6.
Der Schleifvorgang:


a/ Voraussetzungen,



S. 43


b/ das Abrichten des Steins,



S. 45


c/ das Schleifen,




S. 47

Abenteuer Klingen scharfen
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d/ C-Messer





S. 51


e/ das Entfernen des Grates



S. 53


Legende zu den mikroskopischen Fotos

S. 57


Informationsquellen




S. 57

Vorbemerkung:
Die Tatsache, dass ich vor Jahren mal kurze Zeit im Geigenbau tatig war, und dort Werkzeugschleifmethoden
kennengelernt hatte, fuhrte dazu, dass ich als Teilnehmer der Arbeitsgruppe Mikroskopie in Bonn den Auftrag
erhielt, zum Thema Schleifen von Rasiermessern zwecks Herstellung mikroskopischer Schnitte einen Vortrag zu
erarbeiten und die Teilnehmer in die notwendigen Schleiftechniken einzufuhren. Ich habe diese Aufgabe gerne
ubernommen, obwohl mir von vornherein bewusst war, dass ich mich da auf ein mittleres Abenteuer einlie.
Ich hatte sehr bald den Eindruck, dass das Scharfen von Rasiermessern fur den Einsatz in der Mikroskopie mehr
Voraussetzungen erforderte, als mir beim Scharfen von Hobelmessern und Stecheisen gelaufig war. Ich habe
daher versucht, die mir fehlenden Kenntnisse durch zusatzliche Informationen und eigene Versuche anzueignen.
Zusatzliche Informationen erhielt ich, aus Filmmaterial, Texten aus Broschuren und Internet, sowie direkten
Informationen von Fachleuten.
Je mehr ich mich mit dem Thema befasste, umso deutlicher wurde, wie umfanglich und komplex die
Gegebenheiten beim Schleifvorgang sind und dass man hier viel Erfahrung und Sachkenntnis sammeln kann, ehe
man zu guten Ergebnissen kommt und vielleicht das Metier beherrscht.
Mein Vortrag beschreibt daher nur meine Versuche, mich diesem Thema zu nahern und konnte vielleicht
Sachkundige dazu bewegen, grundlegende Erganzungen oder Berichtigungen hinzuzufugen.

1. Grundsatzliche Feststellungen:
a/ zum Material:
rostfreier Stahl/
Es gibt Klingen aus rostfreiem Stahl, Klingen aus rostendem Stahl mit hohem
rostender Stahl/
Kohlenstoffanteil und solche aus Keramik und Glas.
Keramik/

Rostfreie Stahle haben einen niedrigen Kohlenstoffanteil. Durch die



Legierungsbeimischungen sind sie weicher als rostende Stahle mit hohem
Kohlenstoffanteil und verformen sich bei zu starker Belastung der Schneide. Sie haben eine kurzere Standzeit,
d.h. sie werden bei Gebrauch schneller stumpf.
Klingen aus rostendem Stahl lassen sich sehr scharf schleifen und polieren und haben eine hohere Standzeit als
rostfreie Stahle. Naturlich mussen sie nach jeder Anwendung sorgfaltig getrocknet werden und moglichst mit
einem Pflegeol (z.B. Kamelienol) eingerieben werden, damit sie nicht rosten. Stahle mit hohem Kohlenstoffanteil
sind auerdem sehr sprode, d.h. bei zu starker Belastung der Schneide kann diese ausbrechen.
Keramik-Klingen haben eine noch hohere Standzeit als kohlenstoffreicher Stahl. Sie sind noch sproder. Wegen
ihrer Harte kann man sie nur mit Diamant schleifen (Polieren ist schwierig). Glasklingen werden aus einem
speziellen Glas gebrochen. (In diesem Text wird auf Keramik- und Glasklingen nicht naher eingegangen!)

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b/ zur Form:
einseitig angeschliffene Klingen/

zweiseitig angeschliffene Klingen/
Es gibt einseitig und zweiseitig angeschliffene Klingen. Bei einseitig
angeschliffenen Klingen nennt man die Schliffseite `die Fase`, die der
Fase gegenuberliegende Seite den Spiegel.
Der Winkel, in dem die Fase geschliffen wird, ist der Fasenwinkel. Bei
einseitig angeschliffenen Werkzeugen (z.B.Hobelmesser, Stecheisen)
verwendet man Fasenwinkel, die i.d.R. zwischen 20 bis 30 schwanken
je nach Anwendung. Hier ist der Fasenwinkel identisch mit dem
Schneidenwinkel.
Bei zweiseitig angeschliffenen Werkzeugen ergibt sich der Schneidenwinkel aus der Summe beider Fasenwinkel.

Wate: Wenn man eine Klinge im Schneidenbereich noch mal anfast, spricht
man von einer Wate. Europaische Messer sind i.d.R. mit Wate geschliffen.

U-Schliff und V-Schliff/
Man unterscheidet 2 Schliffarten: Den U-Schliff und den V-Schliff.
Europaische Messer werden i.d.R. im U-Schliff geschliffen. Dabei wird
im Prinzip die Wate zur Klinge hin gerundet. Das begunstigt, dass das
Schnittgut durch die Klinge beim Schneiden auseinandergedruckt wird.
Ein Beispiel durfte die Rasiermesserschneide von Euromex sein
(s. Foto!). Stecheisen, Hobelmesser, Rasiermesser und japanische
Messer sind i.d.R. im V-Schliff geschliffen. Der V-Schliff ist, wenn es um
Scharfe geht der effektivere Schliff.




U-Schliff
V-Schliff

Grat/


Der Begriff Grat wird mit zwei verschiedenen Bedeutungen verwendet.




Einmal bezeichnet er das vor allem beim groben Vorschleifen einer Klinge an der
Schneide entstehende ausfransende Klingenmaterial, das in der Endphase des Schleifens wegpoliert werden
muss (siehe nachfolgende Skizze!). Zum anderen bezeichnet man haufig damit die oberste Schneidenregion,
wenn z.B. vom Aufrichten des Grates die Rede ist. Ich mochte daher in diesem Zusammenhang immer von der
Schneide sprechen und den Begriff Grat nur in der erstgenannten Bedeutung verwenden.

Schneidenwinkel/
Es ist naheliegend, dass ein



relativ stumpfer Schneidenwinkel
robuster aber weniger schneidfreudig ist. Umgekehrt gilt:

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Je spitzer der Schneidenwinkel ist, umso schneidfreudiger also scharfer ist die Schneide, aber die Empfindlichkeit
der Klinge wird entsprechend groer und ihre Standzeit sinkt. Je kleiner der Schneidenwinkel ist, umso hohere
Anforderungen werden an das Material gestellt.






Der Aufbau des Rasiermessers
In der nebenstehenden Abbildung sind
die Teile eines Rasiermessers
gekennzeichnet.


Die Hohlung des Rasiermessers/
Die Hohlung bezeichnet die Innenwolbung des
Klingenquerschnittes eines Rasiermessers. Man kann
zwischen derben, halbhohlen, hohlen und
extrahohlen Klingen unterscheiden. Extrahohle
Rasiermesser (auf Klang geschliffen) besitzen ein
auerst dunn ausgeschliffenes Klingenblatt, welches
extrem flexibel ist. Bei den extraholen Messern sorgt der Wall fur eine groere Verwindungsfestigkeit in
Langsrichtung der Klinge.

Die Kopfform des Rasiermessers/
Die Kopfform des Rasiermessers kann rund oder gerade sein und wird entsprechend
bezeichnet. Hohl geschliffene Rasiermesser haben i.d.R. einen Rundkopf. Rasiermesser
fur mikroskopische Schnitte sind meist derb oder einseitig hohl geschliffen und haben
generell einen Gradkopf. Ihre Klingen sollen auf keinen Fall flexibel sein.
Die Breite der Klinge wird in Zoll angegeben. Ein 6/8 Zoll Messer hat also eine Breite von 19 mm











(2,54cm / 8 x 6 = 1,91cm).

Bei Mikrotommessern unterscheidet man nach ihrem Profil 4 Messertypen:
Sie sind in der nebenstehenden Skizze
dargestellt:
A- und B-Messer sind plan-konkav geschliffen.
Sie unterscheiden sich durch ihre Hohlung.
Das C-Messer entspricht dem derben
Rasiermesserprofil.
Das D-Messer ist nochmals eine Steigerung des
derben Schliffs.

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2. Untersuchungen von Klingenprofilen:
Welche Schneidenwinkel finden wir bei handelsublichen Klingen?
Die folgenden Abbildungen zeigen Beispiele von Klingen. Die Schneidenwinkel der hier vorgestellten Klingen
bewegen sich in einem Bereich von 13 bis ca. 47, wobei Die Euromex-Klinge mit 47 deutlich aus der Norm
fallt, die zwischen 13 bis 25 schwankt. ( bei Hobel- und Stecheisen ~ 20 - 30)





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Der Schneidenwinkel bei hohl geschliffenen Klingen ergibt sich, wie in der obigen Skizze dargestellt, aus den
Tangenten uber Schneide und Messerrucken, nicht nur, da auf dem Stein nur so geschliffen werden kann,
sondern vor allem auch, weil nur so der effektive V-Schliff im Schneidenbereich zur Wirkung kommt!

Abenteuer Klingen scharfen
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Viele Klingen zeigen, dass sie eine oder gar zwei Waten-Fasen aufweisen, was man z.T. bei genauem Betrachten
der Klingenquerschnitte erkennt. Bei der Mikrotomklinge Leica folgt auf die erste grobe Quer-Fase eine zweite
etwas feinere und schlielich eine dritte ganz feine Fase in Langsrichtung (sic!).

Abenteuer Klingen scharfen
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3. Das Schleifmaterial:
Gute Klingen wie z.B. Rasiermesser werden grundsatzlich nass auf Steinen geschliffen. Man verwendet hierfur
Steine, die in Wasser getrankt werden auf keinen Fall in Ol!
Fur einen Schliff benotigt man Steine unterschiedlicher Kornung. Der eigentliche Schliff wird auf einem Stein mit
einer groben Kornung (200 - 500) ausgefuhrt. Danach braucht man fur die 1. Verfeinerung des Schliffs, bei der
die groben Schleifspuren beseitigt werden einen feineren Stein der Kornung 1000 bis 2000.
Schlielich wird die Klinge auf einem sehr feinen Stein abgezogen (Korn 6000 - 10000).
Man kann auch auf einem feinen Schleifstein einen feinen Schleifschlamm auftragen bzw. mit einem
entsprechenden Stein erzeugen und in diesem Schlamm die Klinge feiner polieren.
Nach dem Steinschliff kann die Klinge uber Leder abgezogen werden. Sie kann ferner mit Hilfe einer aus
Leinenlappen-Scheiben zusammengesetzten Polierscheibe, die mit feiner Schleifpaste behandelt ist, bei hoher
Drehzahl poliert werden. Dies Verfahren soll sich besonders eignen, um den Grat von der Schneide zu entfernen.
Zum Schluss wird die Klinge uber den Ballen der Hand gezogen.
Das Leder kann man mit unterschiedlichen Schleifpasten behandeln. Zum Schluss nimmt man Leder, das nur mit
Lederfett (ein besonderes Fett fur Streichriemen) eingerieben wurde oder gar unbehandeltes Leder.
Bei den Steinen gibt es eine relativ groe Auswahl:
Man unterscheidet Natursteine, Kunststeine und Diamantsteine.
Die Kornungen der Natursteine reichen von ca. 400 bis 8000.
Der Belgische Brocken mit einer Kornung von ca. 6000 - 8000 hat sehr gute Abzieheigenschaften. Der Graue
Brocken ist etwas dichter und langlebiger. Er ist ebenfalls ein sehr guter Abziehstein mit einer ahnlichen
Kornung, wie der Belgische Brocken.
Gute Naturabziehsteine gibt es auch aus Japan.
I.d.R. haben Kunststeine die besseren Schleifeigenschaften, da sie vor allen keine Unregelmaigkeiten in der
Kornung aufweisen. Kunststeine werden in Kornungen von 80 bis 30.000 angeboten. Fur unsere Belange reicht
als grobster Stein ein 500er. Dem sollte obligatorisch ein 2000er und ein 6000er oder 8000er folgen. Wer
mochte kann auch noch mit feineren Steinen nachpolieren.
Diamantsteine sind mit Diamantstaub beschichtete Schleifplatten. Es gibt sie in den Kornungen 220 bis 1200. Sie
sind besonders fur Hartes Material z.B. Keramikklingen geeignet. Aber aus ihrer verfugbaren Kornung geht klar
hervor, dass sie sich nicht zum feinen polieren eignen, wie andere Schleifsteine.
Man sagt, die besten Kunststeine kommen aus Japan. Sie sind weicher als europaische Kunststeine und haben
gerade dadurch eine gute Schleifwirkung. Durch die weichere Bindung werden beim Schleifen Schleifpartikel
schneller abgetragen und dadurch standig frische unverbrauchte freigelegt, die fur eine gute Schleifwirkung
sorgen.
Natursteine und europaische Kunststeine kann man ohne Bedenken dauerhaft in Wasser aufbewahren. Man
macht dies u.a. gerne, um eine unerwunschte Kalkanreicherung im Stein durch wiederholtes Trocknen der
Steine nach dem Schliff zu vermeiden. Um Algenbildung im Wasser zu unterbinden, bewahrt man die Steine im
Dunkeln auf und gibt dem Wasser etwas Alkohol hinzu.

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Bei japanischen Kunststeinen besteht aufgrund der weichen Bindung des Materials bei langerer Lagerung im
Wasser die Gefahr, dass die Steine aufweichen und an der Oberflache unbrauchbar werden. Man legt sie daher
besser kurz vor dem Schleifen in Wasser und gibt beim Schleifen nach Bedarf etwas Wasser nach.
Bei den japanischen Kunststeinen haben die Steine der Fa. Shapton einen besonders guten Ruf.
Schleifsteine werden in unterschiedlicher Groe angeboten. Fur Rasier- und Mikrotommesser sollte man m.E.
nur groere Steine verwenden. Die Steine der Fa. Shapton haben mit 210x70x10mm ein gutes Ma. Es lasst sich
einfach besser arbeiten, wenn die Schleifbewegung groraumiger ausgefuhrt werden kann.
Wichtig ist auch, dass der Stein beim Schleifvorgang ruhig in einem Scharfsteinhalter liegt.
Je feiner die Kornung eines Steins ist, desto teurer ist der Stein. Nachfolgend einige Beispiele fur japanische
Kunststeine und deren Preise (Stand: Okt. 2009):
Kornung:
Hersteller:
Mae:
Preis ():
Handler:
220
Sun Tiger
205 x 75 x 50 mm
36,90
Dick in Metten
500
Shapton
210 x 70 x 10 mm
34,90
Dick in Metten
700
Cerax
207 x 73 x 28 mm
43,90
Schmidt in Berlin
320
Shapton
210 x 70 x 15 mm
42,00
Schmidt in Berlin
2000
Shapton
210 x 70 x 15 mm
49,00
Schmidt in Berlin
2000
Shapton
210 x 70 x 15 mm
47,50
Dick in Metten
6000
Shapton
210 x 70 x 15 mm
59,90
Dick in Metten
500
3-er-Set inclusive
210 x 70 x 15 mm
185,90
Dick in Metten
2000
Scharfsteinhalter
8000
der Fa. Shapton
8000
Shapton
210 x 70 x 15 mm
79,00
Schmidt in Berlin
8000
Shapton
210 x 70 x 15 mm
74,90
Dick in Metten
10.000
Naniwa
210 x 70 x 10 mm
69,00
Dick in Metten
12.000
Shapton
210 x 70 x 15 mm
88,00
Schmidt in Berlin
16.000
Shapton
210 x 70 x 15 mm
94,50
Dick in Metten
30.000
Shapton
210 x 70 x 15 mm
439,00
Schmidt in Berlin
Eine gute Grundausstattung sollte aus 3 Schleifsteinen der Kornung ~500, ~2000 und 6000 bis 8000 bestehen
inklusive einem Schleifsteinhalter, damit der Stein beim Schleifen ruhig liegt. Dafur muss man so 180 bis 200
rechnen. Zum Abziehen der Schleifsteine kann man sich auch in einem Natursteinhandel ein Reststuck einer
gerade polierten Granitplatte (nicht Marmorplatte!) holen, wenn man die Kosten fur einen Abrichtblock (ca.
60,-) sparen will.
Im Katalog und der Website der Fa. Dick in Metten (www.dick.biz) und auf der Website der Fa. Schmidt in Berlin
(www.feinewerkzeuge.de/japwas.htm) werden die besonderen Eigenschaften der verschiedenen Schleifsteine
z.T. ausfuhrlich beschrieben.
Zum Entgraten und Polieren bzw. Abziehen kann
man Abziehriemen und / oder Polierscheiben
verwenden. Die Abziehriemen sind entweder mit
glattem, festen Rindleder oder mit leicht
angerautem etwas weicherem Leder bestuckt. Das
Leder der Abziehriemen kann mit unterschiedlichen
Abziehpasten behandelt werden, die Leinenscheibe

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