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Austria

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Osterreich


Osterreich ist ein demokratischer Bundesstaat in Mitteleuropa. Mit seinen 8 Millionen 4 hundert
tousand Einwohnern liegt der Staat zwischen Rhein und Bodensee im Westen sowie der pannonischen
Tiefebene im Osten und zwischen bohmischer Masse und Thaya im Norden
sowie Karawanken und steirischem Hugelland im Suden. Mehr als 62 Prozent des Staatsgebietes sind
von den Alpen bedeckt. Nach der Wiedererlangung seiner Souveranitat nach dem Zweiten
Weltkriegerklarte Osterreich 1955 seine Neutralitat und trat den Vereinten Nationen bei. Seine Hauptstadt
und grote Stadt ist Wien.

Osterreich erstreckt sich in west-ostlicher Richtung uber maximal 575, in nord-sudlicher uber 294
Kilometer. Die hochsten Berge in Osterreich sind Dreitausender und befinden sich in den Ostalpen. Mit
3798 Metern ist der Groglockner in den Hohen Tauern der hochste Berg. Der grote Teil Osterreichs,
80.566 km, wird uber die Donau zum Schwarzen Meer entwassert, nur kleine Gebiete im Westen uber
den Rhein (2366 km) und im Norden uber die Elbe (918 km) zur Nordsee. Der grote See ist
der Neusiedler See im Burgenland, der mit 77 Prozent seiner Gesamtflache von 315 km in Osterreich
liegt (der Rest gehort zu Ungarn).Von der Gesamtflache Osterreichs mit 83.879
Quadratkilometern entfallt etwa ein Viertel auf Tief- und Hugellander. Nur 32 Prozent liegen tiefer als 500
Meter, 43 Prozent der Landesflache sind bewaldet.

Nach Ergebnissen der Volkszahlung von 2001 bekannten sich 73,6 % der Bevolkerung
zur romisch-katholischen. Etwa 180.000 Christen, das sind 2,2 % der osterreichischen Bevolkerung,
waren Mitglieder orthodoxer Kirchen. Wie auch in Deutschland sind die Mitgliederzahlen der Kirchen
rucklaufig, Ende 2011 betrug der Anteil der Katholiken mit 5,41 Mio. von 8,430 Mio. nur mehr 64,17 %
und hat damit den zwei Drittel Anteil an der der osterreichischen Bevolkerung unterschritten. Die grote
nicht-christliche Glaubensgemeinschaft in Osterreich ist der Islam. Der Volkszahlung von 2001 bekannten
sich rund 340.000 Personen, das sind 4,3 %, zum muslimischen Glauben. Zum Judentum bekennen sich
etwa 8.140 Menschen. Die uberwiegende Mehrheit davon, rund 7.000, lebt in Wien. Etwa 12 % der
Bevolkerung (ca. 1.002.400 Personen) gehoren keiner der in Osterreich gesetzlich anerkannten
Religionsgemeinschaften an. Schatzungen zufolge liegt die Zahl der Atheisten und Agnostiker mit 18 %
bis 26 % (ca. 1.471.500 bis 2.125.500 Personen) jedoch weitaus hoher.

Deutsch ist laut Artikel 8 der Bundesverfassung (Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) aus 1920)
die Staatssprache der Republik Osterreich. Das osterreichische Deutsch - eine hochsprachliche
nationale Standardvarietat der plurizentrischen deutschen Sprache - ist Muttersprache von etwa 98 %
der osterreichischen Staatsburger. Sowohl fur die Behorden, als auch fur den Schulunterricht ist
dasOsterreichische Worterbuch bindend. Osterreichisches Deutsch unterscheidet sich in Wortschatz und
Aussprache, aber auch durch grammatikalische Besonderheiten vom Hochdeutschen in Deutschland.
Das Osterreichische Worterbuch, in dem der Wortschatz zusammengefasst ist, wurde 1951 vom
Unterrichtsministerium initiiert und steht seitdem als amtliches Regelwerk uber dem Duden.
Die autochthonen Volksgruppen der Kroaten im Burgenland, der Slowenen und der Ungarn in Osterreich
haben Anspruch auf muttersprachlichen Schulunterricht und Behordenverkehr. Burgenlandkroatisch und
Slowenisch sind zusatzliche Amtssprachen in den Verwaltungs- und Gerichtsbezirken der Steiermark,
des Burgenlandes und Karntens mit kroatischer oder slowenischer bzw. gemischter Bevolkerung. Weiters
ist in einigen Gemeinden des Burgenlandes Ungarisch neben Deutsch gleichberechtigte Amtssprache.

Bei den haufigen West- bis Nordwestlagen liegen der Bregenzerwald und die gesamten
Nordlichen Kalkalpen im Luv. Ahnliches gilt an der Sudgrenze Osterreichs, die bei Anstromung aus dem
Mittelmeerraum intensive Stauniederschlage erhalten. Gemeinsam mit den zentralalpinen Hohen Tauern
erreichen die gemessenen Jahresniederschlagssummen in den genannten Regionen im langjahrigen
Durchschnitt um 2000 mm, vereinzelt an die 3000 mm. Im Gegensatz dazu erhalten das
ostliche Waldviertel, das Weinviertel, das Wiener Becken und das Nordburgenland weniger als 600 mm
Niederschlag im Laufe eines Jahres. Als niederschlagsarmster Ort Osterreichs kann Retz mit knapp unter
450 mm genannt werden. Das Flachenmittel Osterreichs betragt etwa 1100 mm fur das Jahr. Auf das
Sommerhalbjahr (April bis September) entfallen etwas mehr als 60 % der Jahressumme, auf das
Winterhalbjahr (Oktober bis Marz) dementsprechend etwas weniger als 40 %. Diese

Niederschlagsverteilung erweist sich in Hinblick auf die Vegetationsentwicklung als sehr gunstig.
Wahrend im uberwiegenden Groteil des Landes der niederschlagsreichste Monat
konvektionsbedingt (Schauer und Gewitter) auf den Juni oder Juli fallt, bildet das Karntner Lesachtal die
einzige Ausnahme: Mit einem primaren Niederschlagsmaximum im Oktober ist es dem mediterranen
Niederschlagsklima zuzurechnen. Der Schneereichtum ist hauptsachlich von der Seehohe sowie von der
Lage des Gebietes relativ zu den Hauptstromungsrichtungen abhangig und variiert dementsprechend
stark. Wahrend im osterreichischen Flachenmittel im durchschnittlichen Jahr etwa 3,3 m Neuschnee
fallen, sind es bei Krems nur 0,3 m, am Sonnblick hingegen 22 m.


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