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Handbuch

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Handbuch
für folgendes Gerät: „Hominidae“

Grundfunktionen
Als primäre Steuerungseinheit dient das Hauptrechenzentrum im Kopf. Bei der Ausführung
„männlichen“ existiert ein weiteres „Neben“-Rechenzentrum, das weiter südlich angelegt ist, und in
einigen Situationen die komplette Steuerung übernimmt.
Ein Mögliches Szenario wäre hierfür, bei einer sehr hohen taktilen, visuellen oder auditiven
Reizeinwirkung, was einen Speicherüberlauf durch die Berechnung einer Kurvendiskussion des
weiblichen Gegenübers erzeugt. Als Schutzreaktion wird das komplette Hauptrechenzentrum
heruntergefahren, lediglich die lebenserhaltenden Maßnahmen laufen weiter (z.B. Belüftung, Betrieb
der Pumpe für das Flüssigkeitssystem). Die Steuerung der kognitiven, sowie verbalen und
mechanischen Fähigkeiten übernimmt derweil das „Neben“-Rechenzentrum, was allerdings aufgrund
der mangelnden Leistung einige Defizite aufweist. Beispiele hierfür wären, ruckartige Bewegungen,
stotternde Phonetik, Monotasking und Ausfall logischer Auffassungsgabe.
Die Luftzufuhr, wird durch ein Kapillarnetz mit 0,5 Litern Fassungsvermögen realisiert. Die maximale
Leistung ermöglicht eine Volumenumsetzung von ca. 90 Litern pro Minute.
Der Arbeitsspeicher, oder auch Kurzzeitgedächtnis, besitzt durchschnittlich eine Speicherkapazität
von nur 3 Bit, verfügt jedoch zusätzlich über die automatische Übernahmefunktion in die Festplatte,
deren Speicherkapazität unbegrenzt ist. Die Speicherfunktionen können jedoch einiger
automatischer Löschverfahren unterliegen, häufig hervorgerufen, durch den bekannten Schädling
AlkoHol. Die Infizierung Erfolgt immer durch eine Externe Eingabe.
Betriebsmodule
-
Ruhemodus
Im Ruhemodus erscheint das Gerät als aktiv, ist es jedoch tatsächlich nicht. Zwar sind die
Videoeingabegeräte geöffnet und grundlegende Reaktionen, wie das Antworten auf Fragen
mit „Ja“ oder „Nein“ aktiv, befindet sich jedoch die Rechenaktivität auf einem Minimum,
Festplatte, sowie Arbeitsspeicher sind inaktiv. Häufig wird dieser Modus verwendet in den
Modellen: „Schüler, Student, Beamte“.

-
Energiesparmodus
Im Energiesparmodus laufen alle Komponenten auf einem Minimum. Große
Rechenleistungen, sowie eine hohe Datenumsetzung sind also nicht zu erwarten. Dies ist
auch von außen Sichtbar, da die Motorik des Geräts träge wirkt.
Häufig wird dieser Modus verwendet in den Modellen: „Rentner, Rastafari und Partygänger“






-
Schlafmodus
Zu Unterscheiden sind beim Schlafmodus folgende 2 Einstellungen:
1. Der Geplante Schlafmodus:
Dieser wird in der Regel alle 24 Stunden aktiviert und dauert ca. 8 Stunden an. Hier sind
unterschiedliche Phasen innerhalb der 8 Stunden festzustellen. Einige liefern für das
Hauptrechenzentrum einen zusätzlichen Leistungsturbo von zusätzlichen 90%.
Dieser Modus betrifft alle Baureihen.

2. Der ungeplante Schlafmodus:
Dieser Modus aktiviert sich meist selbstständig, kann jedoch in etlichen Fällen
vorhergesehen werden. Hier besteht auch der Unterschied darin, dass es keinen
Leistungsturbo gibt. Die meisten Funktionen werden auf ein Minimum geschaltet.
Prozesse mit sehr hoher Priorität sind lebenserhaltende Funktionen. Dieser Modus wird
verwendet in den Modellen: „Schüler, Studenten“.

Zum Systemneustart:

Ein Systemneustart, mit dem Vorhaben Dienste und Prozesse neu zu starten, ist im allgemeinen nicht
zu empfehlen, da dies nur über „Herunterfahren“ möglich ist, mit anschließendem „Hochfahren“.
Hier treten häufig Probleme auf beim „Hochfahren“. Meist funktioniert der Knopf einfach nicht… und
bleibt das komplette System für über 10 Minuten Ausgeschalten, Treten erhebliche Schäden im
Hauptrechenzentrum auf. Ein komplettes Systemversagen ist nicht auszuschließen, somit verfällt der
Garantieanspruch bei der Durchführung eines Systemneustarts.


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