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Lernzettel Tontechnik Klausur 1

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Erste Klausur in Tontechnik
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  • Name: Markus
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joa

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BITTE VORHER LESEN !!!!
Dies ist eine verschlankte Form von den Aufzeichnungen des Unterrichtes bei Herrn Edel. Viele Zeich-
nungen wurden weggelassen und manche Definitionen stark vereinfacht. Ich ubernehme wieder keine
Verantwortung fur Vollstandigkeit, Richtigkeit und Rechtschreibfehler. Hoffe das ich beim nachsten Lern-
zettel fruher fertig werde das ihr vielleicht eher rein schauen konnt. Viel Spa beim lernen. Wer Fehler
findet bitte melden.
Schonen Sonntag noch. Liebe Grue
Frau Jaschke

Definitionen
Akustik
*
Lehre vom Schall
Schall
*
Mechanische Schwingung in Gasen, Flussigkeiten oder festen Korpern
*
Horbarer Bereich: 16 Hz bis 18 000 Hz (18kHz) (groer= Ultraschall; kleiner: Infraschall)
*
Ton (einfacher reiner Ton)
*
Horschall von sinusformigen Verlauf
Tongemisch
*
Aus Tonen beliebiger Frequenzen zusammengesetzter Horschall
Klang
*
Aus Grundton u. Obertonen zusammengesetzter Schall
*
Grundton: Grundfrequenz (Grundschwingung) die der eigentlichen Tonhohe entspricht
*
Obertone: Schwingt mit vielfachen des Grundtones mit, bestimmt Klangfarbe
Klanggemisch
*
Aus Klangen mit Grundtonen beliebiger Frequenzen zusammengesetzter Horschall
Rauschen
*
Schallsignal bei dem man nur ein kontinuierliches Intensitatsspektrum angeben kann
Gerausch
*
Enthalt Anteile von Rauschen, Ton- und Klanggemischen
Storgerausch
*
nicht absichtlich erzeugtes Schallsignal das storend wirkt"
Schallimpuls
*
Schallereignis von kurzer Dauer
Wellenfronten
*
Wellenausbreitung in einem Medium
*
Festkorper: Transversal- und Longitudialwellen
*
Flussigkeiten und Gase: Longitudialwellen
*
Transversalwellen: Querwelle= schwingt senkrecht zur Ausbreitungsrichtung
*
Longitudialwelle: Langswelle= schwingt in Ausbreitungsrichtung
Nahfeld
*
Kugelwelle (Frequenz/ Wellenlangen abhangig)
Fernfeld
*
Ebene Welle ( r>> )
freies Schallfeld
*
ungehinderte Schallausbreitung moglich

diffuses Schallfeld
*
Schall wird mehrfach an Wanden u. Gegenstanden reflektiert, gebeugt, zerstreut und gebundelt
*
Schallenergie ist mehr oder weniger gleichmaig im Raum verteilt
Schalldruck (Formelzeichen: p; Einheit: Pa (Pascal))
*
Wirkung der Schallquelle
*
durch Schallschwingung hervorgerufener Wechseldruck
Schallschnelle
*
Wechselgeschwindigkeit der Teilchen
Schallwiederstand
*
Verhaltnis von Schalldruck zu Schallschnelle
Schallwellen in der Luft
*
Luftteilchen schwingen bei Erregung um ihre Ruhelage
*
Ubertragen Schwingung bei Zusammensto weiter auf benachbartes Teilchen
*
Schallwelle transportiert Schallenergie
Luftmolekuhle im Ruhezustand
Luftmolekuhle beim Ubertragen
von Longitudialwellen
Verdunnung (Unterdurck)
Wellenlange Abstand von
Verdichtung zu Verdichtung
Schallgeschwindigkeit
Es gilt: = c/f (c= Schallgeschwindigkeit; f= Frequenz)
C = [331,4 m/s + (0,6 * x C/ C)]n [m/s]
Luft
Beispiel: Schallgeschwindigkeit bei 30 C
C = [331,4 m/s + (0,6 * 30 C/ C)] [m/s]
Luft
C = 349 m/s
Luft

Schalldruckpegel (L = L Index kleines p)
p
L = (20*log p/pb) [dB]
p
*
p= Schalldruck [Pa]
*
pb= hbezugsschalldruck [Pa]= Horschwelle= 2*10-5 Pa = 0,00002 Pa
*
dB= kunstliche Einheit
Schalleistung
*
mechanische Leistung der Schallquelle
Absoluter Schallleistungspegel: (L =L index groes p)
P
L = (10*log p/Pb) [dB]
P
*
p= Leistung in Watt
*
Pb= Bezugsleistung 1 pW= 1*10-12W= 0,000000000001 W
Entfernungsgesetz fur den Schalldruck
p /p = r /r
2
1
1 2
*
r = Entfernung von der Schallquelle 1
1
*
r = Entfernung von der Schallquelle 2
2
*
p = Schalldruck bei r
1
1
*
p = Schalldruck bei r
2
2
p2
r2
Schallquelle
r1
p1

Reflexion von Schallwellen
*
es gilt das gleiche Gesetzt" wie bei Lichtwellen
*
Einfallswinkel= Ausfallswinkel
*
Voraussetzung: reflektierende Flache >
Besonderheiten bei parallelen Wanden
*
es kommt zu Interferenzen von hinlaufender und reflektierender Welle
*
=> stehende Welle

- entsteht aus Uberlagerung zweier gegenlaufig fortschreitenden Wellen gleicher Frequenz

- horbar als Resonanz drohnen"
*
bei impulsartigen Schallereignis zwischen parallelen Wanden: Flattercho
gekrummte Flachen
*
Bundelnde Wirkung ( Bsp.: Satelliten- Schussel)
Beugung von Schallwellen
*
Schallwellen: 2,5 cm bis 20 m
*
a) Beugung= d< (Durchmesser des Objektes ist kleiner als die Wellenlange)
*
b) Reflektion= d> ((Durchmesser des Objektes ist groer als die Wellenlange)
*
c) l< ???S

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