SVF-LIEDER
Inhaltsverzeichnis
1.KAMERADEN..........................................................................................................2
2.SCHWARZ UND ROT................................................................................................2
3.SVF, DU BIST DER..................................................................................................2
4.ABER EINS ABER EINS.............................................................................................2
5.WIR SCHLUGEN MOSKAU..........................................................................................2
6.WO SINGEN DIE FANS.............................................................................................2
7.HABEN WIR EIN SPIEL VERLOREN...............................................................................3
8.ES ZOGEN ELF SPIELER............................................................................................3
9.IN JUNKERS KNEIPE................................................................................................3
10.IN EINEM POLENSTÄDTCHEN....................................................................................3
11.I BIN DA BUA VOM SAUBACHTAL...............................................................................4
12.OH DU, OH DU MEIN HEIMATLAND............................................................................4
13.WIR LAGEN VOR MADAGASKAR..................................................................................4
14.ES SCHEINT DER MOND SO HELL...............................................................................4
15.ALLE MONTAG SIND WIR MÜDE................................................................................5
16.FRAGE DOCH DAS MEER OB ES LIEBE KANN SCHEIDEN.....................................................5
17.AUF DEM BERG SO HOCH DA DROBEN..........................................................................5
18.ES STEHT EINE MÜHLE IM SCHWARZWÄLDERTAL...........................................................5
19.A RINDVIEH........................................................................................................6
20.‚S IST FEIEROB’ND................................................................................................6
21.OH CHAMPS-ELYSÉES.............................................................................................6
22.IN EINEM KLEINEN STÄDTCHEN (GERANIEN)................................................................6
23.SONSTIGE LIEDER (OHNE TEXT)................................................................................6
Anmerkung:
Wer noch Texte, Strophen bzw. neue Lieder kennt, diese bitte aufschreiben und Joe Müller (E-Mail:
jm@mueller-jehle.de) geben.
Alle Angaben ohne Gewähr (Inhalt,...) und der Rechtsweg ist ausgeschlossen!
SVF-Lieder – Stand 07/01
© by Joe Müller
1. Kameraden
2. Schwarz und Rot
Kameraden wir haben die Welt gesehn,
Schwarz und Rot wie lieb ich dich - lieb ich dich,
Paris und das Heilige Land.
zarte Hoffnung welch ein Glück für mich - Glück für mich.
Wir haben von der Reling in das Meer gekotzt,
:Schwarz und Rot ist unsre Wald und Flur - Wald und Flur,
vor Australien da lagen wir an Land.
Schwarz und Rot ist unsre Fußballgarnitur.:
Kameraden die Welt ist so wunder-wunderschön,
Mohamed war ein Prophet - ein Prophet,
was kann uns denn noch schöneres geschehn.
der von Farben viel versteht - viel versteht.
Eine H... auf St. Pauli eine Schl... auf der Reeperbahn.
: Und so hat er aus der Farbenpracht - Farbenpracht,
Schwarz und Rot die Farben für uns ausgedacht.:
In Rio de Janeiro
in einer klitzekleinen Hafenbar.
Schwarz und Rot wie lieb ich dich - lieb ich dich,
Saß ein braun gebrannter Gaucho,
zarte Hoffnung welch ein Glück für mich - Glück für mich.
mit pechschwarzem Haar.
: Ist die Meisterschaft auch längst dahin - längst dahin,
Schwarz und Rot ist unsre Fußballkönigin.:
Und um Dolores zu vergessen,
die seine Liebste war gewesen,
sprach er zu Don Phillipo – oho,
dem alten Spielunkenwirt.
Karamba karacho ein Whisky,
karamba karacho ein Gin –ja immerhin,
verflucht Sacramento Dolores,
und alles ist wieder hin,
und alles wiiiiiiieeeeeder hin.
3. SVF, du bist der...
4. Aber eins abe
r eins
SVF ja SVF
Aber eins - aber eins
du bist der Meister aller Klassen – oho.
das ist gewiss.
SVF ja SVF
Vorm SVF da haben alle Schiss.
du kannst das Siegen nicht mehr lassen –oho.
SVF ja SVF
:Aber eins - aber eins
wenn ich dich spielen seh - ja spielen seh.
das bleibt bestehn.
:Fällt mir das beste Spiel von ... wieder ein,
Der SVF wird niemals untergehn.:
das kann ja nur Fronhofen sein.:
5. W
ir schlugen Moskau
6. W
o singen die Fans...
Wir schlugen Moskau, wir schlugen Rom.
Ja wo singen die Fans am Saubach so schön,
Wir schlugen die Fans vom Kölner Dom.
in Fronhofen – in Fronhofen.
Fronhofen ist aus Granit,
Ja wo singen die Fans am Saubach so schön,
so wie einst Real Madrid.
beim SV Frohofen.
:Und so zogen wir in die Bundesliga ein
:Oh SVF, du schöner SVF.
und wir wollen endlich wieder Meister sein.
Wir holen den ...-Pokal
SVF – SVF- immer wieder SVF.:
und wir werden ...-Meister – Meister.:
SVF-Lieder – Stand 07/01
Seite 2
© by Joe Müller
7. Haben wir ein Spiel verloren
8. Es zogen elf Spieler
Haben wir ein Spiel verloren,
:Es zogen elf Spieler wohl über den Rhein – hipp hipp hurra:
ist das alles halb so schlimm.
:Bei einer Frau Wirtin da kehrten sie ein:
:Müssen wir halt mehr trainieren,
dass wir’
s nächste mal gewinn‘
.:
:Frau Wirtin, Frau Wirtin wo schläft ihr Töchterlein:
Sie schläft so ganz alleine, sie schläft so ganz alleine
Darum auf ihr Fußballspieler haltet euer Wort.
sie schläft so ganz allein in ihrem Kämmerlein.
haltet den Verein in Ehren, dass er blühet fort.
:Ein dreifach hoch dem Lederball – hipp hipp hurra
:Ach schwarzbraunes Madel warum weinest du so sehr:
die Schwarz-Rot-Elf ist überall – hipp hipp hurra:
:Ein junger Fußballspieler, schwarz-rot war sein Gefieder
der hat mich heute Nacht um die Ehre gebracht:
Haben wir ein Spiel gewonnen
ja dann ist die Freude groß,
:Ja unser Spielführer ein ganz famoser Kerl:
: ja dann gehn wir ins Vereinslokal und der Rummel-
:Der ließ sie aufmarschieren zu eins zwei drei zu vieren,
Bummel der geht los.:
doch keiner wollte es gewesen sein:
Darum auf ihr Fußballspieler...
:Da trat aus der Mitte der jüngste Spieler vor:
:Wenn’
s keiner von euch allen so tu ich den Gefallen
und will des Fußballkindes Vater sein:
9. In Junkers Kneipe
10. In einem Polenstädtchen
In Junkers Kneipe, bei Bier und Pfeife,
In einem Polenstädtchen, da wohnte einst ein Mädchen,
da saßen wir beisammn.
das war so schön – das war so schön.
Ein kühler Tropfen, vom besten Hopfen,
: Sie war das allerschönste Kind, das man in Polen find’
t,
uns durch die Kehle ran.
aber nein, aber nein sprach sie ich küsse nicht :
Ja wenn die Burschen singen und die Klampfen klingen
Ich führte sie zum tanze, da fiel aus ihrem Kranze,
und die Madeln falln drauf rein – diese dummen Dinger.
Ein Röslein rot – ein Röslein rot.
:Was kann das Leben schöneres geben
: Ich hob es auf von ihrem Fuß, bat sie um einen Kuss,
wir wollen Fußballspieler sein – bei Tag und Abend:
aber nein, aber nein sprach sie ich küsse nicht:
Sonnenuntergang die ganze Nacht
und es spielt die Balalaika – laika.
Und als der Tanz zu Ende, da nahm sie meine Hände
Dir gehört mein Herz die ganze Nacht,
zum erstenmal – zum erstenmal.
Schwarze Natascha nur dir allein – chachacha Uhhh.
: Sie lag in meinem, meinem Arm mir schlug das Herz so warm,
Schwarze Natascha – ahuahua,
aber nein, aber nein sprach sie ich küsse nicht:
Schönste Natascha – ahuahua.
Dir gehört mein Herz die ganze Nacht,
Und in der Trennungsstunde, da kam aus ihrem Munde,
Schwarze Natascha nur dir allein – chachacha Uhhh.
das schönste Wort – das schönste Wort.
: So nimm du stolzer Grenadier, den ersten Kuss von mir,
Es ist sehr spät schon, der Wirt der schläft schon,
vergiss Maruschka nicht das Polenkind:
das Bier wird langsam schal.
Bevor wir gehen und Abschied nehmen,
da singen wir noch mal.
In einer Gletscherspalte, da fand ich meine Alte,
sie war eiskalt –sie war eiskalt.
Ja wenn die Burschen singen, und ...
: Sie hielt den Bickel in der Hand, worauf geschrieben stand,
mit diesem verflixten Instrument, fand ich mein End:
In einer Gletscherspalte, da fand ich meine Alte,
sie war eiskalt –sie war eiskalt.
:Drum nimm ein Schwaben Mädelein das mehr vertragen kann
und nicht beim ersten Stoß gleich sterben muss:
SVF-Lieder – Stand 07/01
Seite 3
© by Joe Müller
11. I bin da Bua vom Saubachtal
12. Oh du
, oh du mein Heimatland
I bin da Bua vom Saubachtal holla hia, holla hiaho.
:Wenn vom hohen Himmel fällt ein heller Stern,
Heut sehn wir uns zum letzten mal holla...
in das Herz der Erde tief hinein:
: Heut muss ich fort von diesem Ort,
muss fort ins schöne Saubachtal:
:Oh du, oh du mein Saubachtal,
oh du mein Heimatland.
Wenn ich auf Berges Höhen steh holla...
Sehen möcht’
ich dich ein einzig mal.:
in meinen Augen Tränen stehn, holla....
: Dann denk ich oft an diesen Ort,
:Oftmals saßen wir beisammen bei Bier und bei Wein,
denk oft ans schöne Saubachtal:
bis der Kuckuck ruft aus seinem Heim.:
Und wenn ich einst gestorben bin holla...
Oh du, oh du mein...
dann tragt mich nicht zum Friedhof hin holla...
: Dann tragt mich fort von diesem Ort,
:Wenn um Mitternacht die Glocken hell erklingen,
tragt mich ins schöne Saubachtal:
hab ich mein Schatz schon oft an dich gedacht.:
Oh du, oh du mein...
13. W
ir lagen vor Madagaskar
14. Es scheint der M
ond so hell
Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord.
Es kreist der Helm so schnell auf dieser Welt,
In den Fässern da faulte das Wasser
zu meinem Madel bin ich heut bestellt.
und täglich ging einer über Bord.
Zu meinem Madel Junge, Junge da muss ich gehn - ja gehn,
vor ihrem Fensterlein da bleib ich stehn.
Ahoi Kameraden ahoi, lebt wohl - lebt wohl.
Ja wenn das Schifferklavier an Bord erklingt,
Wer steht da draußen und klopfet an,
ja dann sind die Matrosen so still - ja so still.
dass ich die ganze Nacht nicht schlafen kann?
Weil ein jeder nach seiner Heimat sich sehnt,
Ich steh nicht auf Junge, Junge lass dich nicht ein - ja ein,
die er gerne einmal wieder sehen will.
weil meine Eltern noch nicht schlafen sein.
Und sein kleines Madel das wünscht er sich sehr,
das zu Haus so heiß ihn geküsst
Den letzten Taler den schenk ich dir,
und dann schaut er hinaus aufs weite Meer,
wenn du mich schlafen lässt heut Nacht bei dir.
wo so fern seine Heimat ist
Nimm deinen Taler Junge, Junge
scher dich nach Haus - nach Haus,
Wir lagen schon vierzehn Tage,
such dir zum schlafen eine andere aus.
kein Wind in die Segel uns pfiff.
Der Durst war die größte Plage,
Was wirst du sagen wenn wir uns sehn,
dann liefen wir auf ein Riff.
dann wirst du stolz an mir vorübergehn.
Ahoi, ahoi...
Dann wirst du sagen Junge, Junge oh weh, oh weh..
hät ich den Taler noch im Portemonnaie.
Der lange Hein der war der erste,
er soff aus dem faulen Nass.
die Pest die gab ihm das Letzte
und wir ihm sein Sehmannsgrab.
Ahoi, ahoi...
SVF-Lieder – Stand 07/01
Seite 4
© by Joe Müller
15. Alle M
ontag sind wir müde
16. Frage doch das M
eer ob es Liebe kann scheiden
Alle Montag sind wir müde, alle Montag sind wir matt,
Schwer mit den Schätzen des Orients beladen - beladen,
: ja dann gehn wir zu unserm Meister,
ziehet ein Schifflein am Horizont dahin.
ach lieber Meister wir haben’
s satt:
Sitzen zwei Madel am Ufer des Meeres – des Meeres,
flüstert die eine der anderen ins Ohr.
Meister gib uns die Papiere, Meister gib uns unser Geld,
: ein schönes Fußballspiel das ist uns lieber,
Frage doch das Meer ob es Liebe kann scheiden - ja scheiden,
als all die Schufterei auf dieser Welt.:
frage doch das Herz ob es Treue brechen kann.
Die Papiere lieber Junge, die Papiere kriegst du nicht,
Schifflein sie fuhren und Schifflein sie kamen - ja kamen,
: meine Tochter die kannst du haben, doch die Papiere
einst kam die Nachricht aus fernem, fernem Land.
die kriegst du nicht:
Aber es waren nur wenige Zeilen - ja Zeilen,
dass er eine Andere auserkoren hat.
Deine Tochter lieber Meister, deine Tochter will ich nicht,
: hat rote Haare und falsche Zähne,
Frage doch das Meer ob es Liebe kann scheiden - ja scheiden,
ach lieber Meister die will ich nicht:
frage doch das Herz ob es Treue brechen kann.
Blaue Augen rote Wangen
ein Gesicht wie Milch und Blut,
:ein jeder Spieler der liebt sein Madel,
ein jedes Madel ist des Spielers Gut:
17. Auf dem Berg so hoch da droben
18. Es steht eine Mühle im Schwarzwäldertal
: Auf dem Berg so hoch da droben,
Es steht eine Mühle im Schwarzwäldertal,
das steht ein Schloss:
die klappert so leis vor sich hin.
Und wir singen frohe Lieder,
Und wo ich geh und steh, im Tal und auf der Höh,
steigt das Schifflein auf und nieder.
ja da liegt mir die Mühle, die Mühle im Sinn,
Steigt das Schifflein wohl in die Höh - ja Höh - ja Höh,
die Mühle vom Schwarzwäldertal.
weil wir fahren auf dem Bodensee.
Und in dieser Mühle im Schwarzwäldertal,
: Früh am Morgen, da steigt der
da wohnet ein Madel darin.
Waidmann bergauf, bergab:
Und wo ich geh und steh, im Tal und auf der Höh.
Hat er dann eine Gams geschossen,
Ja da liegt mir das Madel, das Madel im Sinn,
hat er sie auch gut getroffen?
das Madel vom Schwarzwäldertal.
Jubelt er vor lauter Freud juchhe - juchhe,
Wir reichten zum Abschied noch einmal die Hand
weil er’
s gschossen hat am Bodensee.
und wünschten einander viel Glück.
Und wo ich geh und steh, im Tal und auf der Höh.
: Nun lebt wohl ihr Freunde alle und denkt an mich:
Ja da fällt mir der Abschied, der Abschied so schwer,
Wollt ihr mir noch etwas schenken,
der Abschied vom Schwarzwäldertal.
schenkt mir euer treu Gedenken!
Tief im Herzen da tut’
s mir weh - ja weh – ja weh,
weil ich scheiden muss vom Bodensee.
SVF-Lieder – Stand 07/01
Seite 5
© by Joe Müller
19. A Rindvieh
20. ‚
S ist Feie
rob’
nd
A Rindvieh, so nennen im Dorf mi die Leut,
De Sonn steigt hinter’
m Wald drübn’
n nei,
des isch halt koin Titel der so sakrisch mi freut.
besamt die Wolken rot;
Mei Vadder, der hot in sei’
m Köpfle nix drin,
ein jeder legt sei Handwerk hin und schwenkt zum Gruß sein Hut.
no isch au koi Wunder, dass a Rindvieh i bin.
: I bin fidel, fidel, fidel mi lecksch am A...,
‚
s ist Feirob’
nd, - s ist Feirob’
nd,
bis dass in Himmel kommt mei Arme Seele:
das Tagwerk ist vollbracht;
‚
s goht jeder seiner Heimat zu, ganz sachte schleicht die Nacht.
Am Sonntag, do kommet die Stadtleut aufs Land,
sie kraxeln auf de Berg wie dia Gamsböck umanand.
Und über’
m Wald a Vögele fliegt noch sei’
m Nesterl zu;
Sie busseln mei Madel in der Sennhütten drin
vom Dörferl drüb’
n a Glöckerl klingt,
und i schau ihnen zu, ja weil a Rindvieh i bin:
das mahnt: Legt euch zur Ruh.
: I bin fidel, fidel,...:
‚
s ist Feirob’
nd...
Da neulich, da hot mi des Zahnweh so plagt,
zum Bader bin i ganga, hon mei Leid ihm geklagt.
Do zieht’
s wie Frieden durch die Brust,
Die guten, die zieht er, die schlechten lässt er drin,
es klingt als wie ein Lied;
fünf Mark hon i ehm zahlt, ja weil a Rindvieh i bin.
aus längst vergang’
ner Zeit rauscht’
s gar heimlich durch’
s Gemüt.
: I bin fidel, fidel,...
‚
s ist Feirob’
nd...
21. Oh Champs-Elysées
22. In einem kleinen Städtchen (Geranien)
:Oh Champs-Elysées:
In einem kleinen Städtchen nicht weit zum Tor hinaus,
:Sonne scheint Regen rinnt ganz egal wir beide sind,
da blühen die Geranien und da bin ich zuhaus.
froh dass wir uns wieder sehn oh Champs-Elysées:
Da wartet jeden Abend, da wartet Sonntags auf mich
ein liebes kleines Mädelein und darauf freu ich mich.
Wir wandern Hand in Hand durch dunkelgrüne Wälder,
wir wandern Hand in Hand und träumen von unserm Glück.
In einem kleinen Städtchen...
23. sonstige Lieder
(ohne Te
xt)
• Ich ging einmal spazieren, um ein Mädchen zu
verführen
• Kling-Glöckchen klingelingeling
• Prostata
• Wir sind die Sänger
• Wir sind die Säufer (Egerländer)
SVF-Lieder – Stand 07/01
Seite 6
© by Joe Müller
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