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Promedia_Rasch_BVMI_bearshare

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Promdedia, Clemens Rasch, BVMI e.V. - Warum taucht bei denen so oft "bearshare" auf?
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  • Added: July, 15th 2011
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  • Tags: abmahnwahn, abzocke, promedia, clemens rasch, frank luengen, joerg von der fecht, bearshare, schmidtlein, abofalle, zeugenvernehmung, lg koeln, betrug, steuerhinterziehung
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BVMI e.V. / ProMedia / RA Clemens Rasch / Bearshare
Wer hat sich eventuell schon einmal gefragt, warum im Zusammenhang mit der
ProMedia so auffallend oft (extrem oft) "bearshare" fallt? Zur Untermauerung
einfach 'mal lose 2 Quellen als Beispiel herausgepickt.
Quelle #1: heise-online 2007:
"Im Probebetrieb befindet sich etwa Software, die zum Tauschen
freigegebene Dateien bei BearShare und SoulSeek per Mausklick in einer
Excel-Tabelle erfasst."

Quelle #2: abendblatt.de 2008:
"Seine Arbeit demonstriert Christian G. an praktischen Beispielen. In der
international operierenden Tauschborse "bearshare" tummeln sich an
diesem Nachmittag Anfang der Woche fast 300 000 Musikfreaks
"
Und als zusatzliche Untermauerung noch einen youtube-clip mit einem Auftritt des
Herrn Frank Lungen, dem Chef-Ermittler" der ProMedia GmbH. Gelernter
Einzelhandelskaufmann (REWE Koln) und lange Zeit als sog. Rackjobber" unterwegs.
Ein wahrer Fachmann, also....
In meinen Augen ist das Filmchen ein sehr schones Beispiel, da die ProMedia im
Grunde nur ein vorgeschobener Witzverein ist und keinerlei wirklichen Beweise
"ermittelt". Hier ein screenshot aus diesem Filmchen:

Zum besseren Verstandnis lade ich euch zu einer Spritztour mit der Zeitmaschine ein,
im folgenden also eine kleine Zeitreise
Angefangen mit dem Jahr 2001. Wir starten die Tour also mit dem Ende von Napster
(Quelle)
"MUNCHEN (CW) - Die Musikindustrie feiert das jungste Gerichtsurteil
gegen Napster als endgultigen Sieg uber die Musikpiraten im Internet.
Doch die Freude scheint verfruht. Langst haben sich andere dezentral
organisierte Tauschborsen wie Gnutella im Netz etabliert
.
"
Vom Server-Client-System mit zentralem Server ging es also quasi nahtlos uber zu
den "dezentralen Netzwerken" /technisch nicht ganz korrekt, ich wei.).
In der Zwischenzeit haben die Majors friedlich geschlafen und Bertelsmann ist im
Grunde klaglich daran gescheitert Napster sinnvoll weiterzunutzen. Aber weiter im
Text (gleiche Quelle):
"Laut Thomas Moroder, einem Informatikstudenten aus Munchen, der den
deutschen Auftritt von Bearshare betreut, hat die Abwanderung bei

Napster bereits begonnen. [...] Der Neffe des bekannten Musikproduzenten
Giorgio Moroder rechnet damit, dass die Gnutella-Gemeinde weltweit bald
eine Million Mitglieder aufweisen konnte.
"
Ein gewisser "Thomas Moroder" hat also seinerzeit bearshare in Deutschland
betreut....

Nur 2 Monate spater, also im April 2001 fand in der Schweiz eine Konferenz statt,
unter anderem mit diesem Thema (Quelle):
"Bytes versus Copyrights - wer profitiert heute, wer morgen von
digitalem Tausch und Vertrieb?

Teilnehmer:
* Dr. Martin Schafer (D), Geschaftsfuhrer IFPI Deutschland;
* Chris Wepfer (CH), Managing Director Warner Music
Switzerland;
* Cla Nett (CH), Geschaftsleiter Schweizerische
Interpretengesellschaft (SIG);
* Andreas Heineke (D), Vorstand PR/Content www.virtual-
volume.com;
* Thomas Moroder (D), Entwickler bearshare;
* Carl (CH), Mitbegrunder von www.micromusic.net;
* Dr. Andreas Ritter (CH), Rechtsanwalt;
* Moderation: Damian Schnyder, Journalist SF DRS "
Im April 2001 sah die Internetprasenz der domain bearshare.de ubrigens noch wie
folgt aus, d.h. so wie im folgenden screenshot zu sehen ist:
pic: bearshare.de im April 2001

Zu diesem Zeitpunkt wurde der client auch noch von "Free Peers Inc." unter die
Leute gebracht. Um etwas genauer zu sein: Bis auch das "Ur-bearshare" quasi
kaputt-prozessiert wurde (in den USA).
Im Jahre 2005 haben schlielich samtliche support-foren dichtgemacht und im Jahre
2006 ging bearshare dann an die Firma MusicLab LLC uber (die hatten ubrigens
auch "imesh", wie einigen evtl. noch bekannt sein konnte). Aber soweit sind wir noch
nicht...
Von ungefahr Fruhling 2003 bis zum Sommer 2003 stand die domain bearshare.de
zum Verkauf. Zur Veranschaulichung, siehe folgenden screenshot (Juni 2003):
pic: bearshare.de im Juni 2003
Kurz zwischendurch aus Spa: Ratet doch 'mal, WER die domain ubernommen hatte
und im Grunde auch immer noch hat? Antwort, siehe Impressum bearshare.de im
August 2003 - auf der nachsten Seite:

Impressum der Seite bearshare.de im August 2003:
Verantwortliche fur den Inhalt:
Internet Services and Solutions

Andreas Schmidtlein
Vor der Hube 3
64572 Buttelborn

Tel. Support: 0180 5060530 300 ( 0,12/min )
Umsatzsteuer-ID: DE214764519

Support Fragen :
Ansprechpartner : Manuel Schmidtlein

support@isa-solutions.de
Jugendschutzbeauftragter : FSM ( Kontakt )

Wir sind Mitglied im Interessen Verband Neue Medien
und

Consul-info B.V
't Rond 72

2711 BZ Zoetermeer
The Netherlands"

Und wie die Internetprasenz der domain bearshare.de zu dieser Zeit, d.h. im August
2003 aussah, lat der folgende screenshot ganz gut erkennen erkennen:
pic: bearshare.de im August 2003

Da ist es ja fast schon nebensachlich, da zwischendurch auch 'mal zu "firstload.de"
verlinkt wurde (siehe z.B. "netzwelt.de im August 2005).
Tja... es war nun 'mal leider die "Sturm- und Drangzeit" der Abo-Fallen, nachdem die
dialer-Geschichten etwas abflachten.
Sollte jemandem der Name "Gebruder Schmidtlein" noch nie gehort haben sollte
evtl. einmal google bemuhen!
Damit aber auch wieder zuruck zum eigentlichen Thema!
Die domain "bearshare.com" lief noch weiter. Wie oben bereits angedeutet, wurde
bearshare von MusicLab LLC. ubernommen. Das zog naturlich auch Veranderungen
der software nach sich. So schreibt wikipedia.org beispielsweise folgendes
(AUFMERKSAM LESEN!):
"Das neue Programm unterscheidet sich v.a. dadurch, dass die Tauschregeln
durch die Rechteinhaber beeinflusst werden konnen und der Kauf von Musik
moglich ist. Daher wird das neue System auch legal P2P" genannt. Wenn

ein Benutzer versucht, kostenlos als urheberrechtlich geschutzt
indexierte Dateien herunterzuladen bekommt dieser den Hinweis
copyrighted" und ein weiterer Transfer wird verhindert.
"
Ach sieh' 'mal einer an... "legal p2p"
Ich hoffe die Frau Richterin Margarete Reske (Judge Maggie") vom Landgericht
Koln liest das hier irgendwann auch 'mal und gewohnt sich endlich einmal ab standig
Dinge wie "Peer-Piraterie" (O-Ton) in den Mund zu nehmen, denn solch ein Wort
existiert einfach nicht sinnvoll!
Wenn man sich aber in dem Zusammenhang einmal ansieht, was z.B. der Herr Frank
Lungen
als Chef-Ermittler" denn dann eigentlich so treibt, dann sieht man (siehe
oben den youtube-clip), da er "einfach so" eine "stinknormale" Bearshare Version
6.1.
benutzt um die ach-so-bosen filesharer zu jagen.
Ist doch richtig, oder? Immerhin sagt er das sogar (netterweise) selbst!
Wenn ich mir also einfach 'mal diese Bearschare Version 6.1. schnappe und dabei
'mal auf die entsprechende Internetprasenz blicke, dann fallt einem sofort folgendes
ins Auge:

pic: "legal p2p", Logo

Das Logo von "legal p2p", dessen Bedeutung oben ja erklart steht. Auf dem
folgenden screenshot die besagte Seite in Ganze:
pic: bearshare 6.1
Und an dieser Stelle ein kurzer Zwischenstopp mit einer kurzen
Kurzzusammenfassung:
*
Thomas Moroder betreut die deutsche Version von bearshare und ist
im Entwicklerteam.
*
Das "Ur-Bearshare" wird bis ungefahr 2006 von "Free Peers Inc."
entwickelt.
* Zwischendurch (d.h. im Jahre 2003) wird die *.de-domain verkauft.
Die Gebruder Schmidtlein reien sie sich unter den Nagel und was
dann passierte kennen die meisten wahrscheinlich (nebenbei: heute

ist "bearshare.de" ubrigens auf den Herrn Bernhard Syndikus
registriert, ein alter "Kumpel" des verstorbenen Herrn Gravenreuth)

* 2006 hat die US-amerikanische RIAA "Ur-Bearshare" kaputt-
prozessiert ("man einigte sich", wie es so schon heit).
* Die Musikindustrie kaufte Bearshare im Grunde also auf (in Form von
MusicLabb/ imesh) und anderte zudem die software die -wenn man so
will- auf'n imesh-server linkt.
* Die Rechteinhaber konnen seitdem den down- und upload
kontrollieren. Urheberrechtlich geschutzte Daten konnen nicht mehr
runtergeladen werden, weswegen das Symbol "legal p2p" (siehe oben)
ins Leben gerufen wurde.
Soweit alles klar? Dann weiter...

Mit all dem nun vermittelten Hintergrundwissen im Hinterkopf, konnte man sich m.E.
ruhig noch einmal an samtliche Aussagen eines (z.B.) Frank Lungen in samtlichen (!)
offentlichen (TV-)Auftritten erinnern.
So behauptet der Frank Lungen (s.o., z.B. youtube-clip) doch ganz dreist und ohne
rot zu werden, er konne mit solch einer "Wald-und Wiesen"-client-Version, d.h. mit
der von der Musikindustrie entwickelten Version, "beweissicher" sowie
"gerichtsverwertbar" Daten erheben!
Randbemerkung: Folgendes vollig unabhangig und losgelost von der
Tatsache, da grundsatzlich keine verifizierten Daten zur Bewertung
vorliegen (konnen)
!

Die Frage ist:
Wie will der Herr Frank Lungen dies denn bewerkstelligen?
Und extra auch 'mal so richtig damlich gefragt:
Wie will der Herr Frank Lungen in dem konkreten Zusammenhang z.B. einen
"Testdownload" durchfuhren, wenn diese Version der software ein Runterladen von
urheberrechtlich geschutzten Dateien unterbindet? Siehe oben, "legal p2p"!
Randbemerkung: Selbstverstandlich ist mir naturlich nicht entgangen, da
der Herr Lungen -wie man in dem oben verlinkten youtube-clip ziemlich
gut erkennen kann, eigentlich mit 'ner Bearshare Version 4.x hantiert

hat. Also eine Version noch von VOR der Ubernahme durch die Firma
MusicLab LLC.! Tja...da hat der Frank wohl etwas geflunkert!

Abschlieend noch kurz 'ne Runde "WHO-IS"-Spiel ...
Internetprasenz der ProMedia GmbH: "antipiracy.de"
Domain: antipiracy.de
Domaininhaber: incubatec srl

Adresse: V. Scurciastr. 36, PLZ: I-39046
Ort: St.Ulrich-Ortisei (BZ), Land: IT
Name: Thomas Moroder
Adresse: Occamstr. 20, PLZ: 80802

Ort: Muenchen, Land: DE
Technischer Ansprechpartner:
Name: Thomas Moroder
Adresse: Thomas Moroder

Occamstr. 5/25, PLZ: 80802
Ort: Muenchen, Land: DE

Telefon: +49-8938859833
Telefax: +49-8938859833

E-Mail: tomazu@youngart.de"

Als "Zeuge" vor Gericht trat in der Vergangenheit meistens ein gewisser Herr "Jorg
Von Der Fecht" in Erscheinung. Wenn man mit dieser Erinnerung/Tatsache im
Hinterkopf uber die IP-Adresse der domain nachsieht, dann erhalt man folgenden
Eintrag:
person: Jorg Von Der Fecht

address: proMedia GmbH
address: Grevenweg 72

address: D-20537 Hamburg
address: GERMANY

phone: +49 40 202288 630
vonderfecht@antipiracy.de"

Ubrigens: Dieser Herr Jorg Von Der Fecht bzw. die Firma des Rechtsanwaltes
Clemens Rasch, also die ProMedia GmbH, schult(e) scheinbar auch den
"Bund deutscher Kriminalbeamter in Sachen "Kriminalitatsbekampfung im
Internet" (Quelle). Krass, oder?
"[...] um Kriminalitat unter Nutzung des Internets oder anderer moderner
Kommunikations- und Computertechnologie wirksam bekampfen zu konnen.

Einen Einblick in die Komplexitat derartiger Ermittlungsverfahren
ermoglichte Jorg Von Der Fecht (proMedia - Gesellschaft zum Schutz

geistigen Eigentums mbH, Hamburg) in einem Fachvortrag zum Thema
Urheberrechtsverletzungen".
"
Und wer steckt dahinter: Lobby-Verbande!
Um das Bild noch abzurunden, sollte man sich noch unbedingt folgende links
reinziehen:
*
Ge
richtsbericht der Zeugenvernehmung am LG Koln. Als Zeugen waren
geladen: clemens Rasch, Kay Spreckelsen, Gesine Rohl und Stefan
Michalk
*
L
G Koeln 28 O 241/09: Protokoll zur Beweisaufnahme, 09.12.2009
So! Das war's!
Tschu, Baxter

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