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Stichwortkatalog thema 6 und 7

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examen 2011
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  • Added: April, 15th 2011
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Stichwortkatalog
Examenskurs 10/08
1

Themenbereich 6 und 7
2

Ambulante Dienste
Mitarbeiterstruktur
• Pflegedienstleitung
• Bürokraft
• Krankenschwestern
• Altenpflegerinnen
• Pflegeassistenten
• Mitarbeiter „Essen auf Rädern“
Kostenträger
Es sind folgende Kostenträger möglich:
• Pflegeversicherung als Kostenträger
• Krankenkasse als Kostenträger
• Hilfe zur Pflege gemäß §§ 68/69 BSHG über das Amt für soziale Dienste
• Selbstzahler
• Beihilfe
• Private Pflegeversicherung
• Private Krankenversicherung
• Unfallversicherung
Aufgaben
• Grundpflege (z.B. Körperpflege, Hilfe bei der Nahrungsaufnahme)
• Behandlungspflege (z.B. Verbände, Medikamentengabe, Zuckertests, Blutdruck-
Kontrollen, Einreibungen, Katheterpflege)
• weitere, krankheitsspezifische Leistungen
• Prophylaktische Maßnahmen
• Essen auf Rädern
• Hausnotrufdienst
• Kurzzeitpflege
Ziele
• Versorgung eines Menschen in seiner häuslichen Umgebung durch Sozialstationen
und private Pflegedienste, um das Verbleiben in den "eigenen vier Wänden" zu
ermöglichen
• Durch aktivierende Pflege sol eine Verbesserung bzw. Erhaltung der Gesundheits-
3

und Lebenssituation erreicht werden bzw. ein voranschreitender Verlust von
Ressourcen vermieden werden.
• Vermeidung oder Verkürzung von Krankenhaus oder Heimaufenthalten
Unterschiede zwischen der ambulanten und stationären Pflege
Krankenhaus
Häuslichen Pflege
• örtliche Gegebenheiten sind
• Pflegekraft arbeitet in ungewohnter
besser
Umgebung und muss sich erst eingewöhnen
• medizinische Geräte und
• Aufenthaltszeiten im KH können verkürzt
Materialien sind immer
werden, Patient kann sich in den eigenen 4
vorhanden
Wänden regenerieren
• speziell ausgebildetes
• Hygienische Arbeitsweise nicht immer
Personal vorhanden
möglich, weil die Patienten die Materialien
(Wundexperten etc.)
selbst finanzieren müssen und evtl. nicht

können
Patient ist nur Gast, fühlt
sich unwohler als in den
• Angehörige können aktiv mit in die Pflege
eigenen 4 Wänden
einbezogen werden
4

Anordnungs- /Übernahme-/ Durchführungsverantwortung
Anordnungsverantwortung
Die Anordnungsverantwortung trifft die Person, die delegiert, in der Regel also der Arzt. Er
hat die erforderliche Diagnose, Indikation und entsprechende Anordnung zu treffen. Dabei
muss er die richtige Person auswählen, auf die er die Durchführung dieser Maßnahme
überträgt. Kommt es hier zu einem Fehler, fällt dieser eindeutig und ausschließlich in den
Verantwortungsbereich des Arztes.
Übernahmeverantwortung
Die Übernahmeverantwortung trifft diejenige Person, auf die die Durchführung der
Aufgabe übertragen wird. Die PP muss daher eigenständig prüfen, ob sie die
Durchführung dieser Maßnahme aufgrund eigener Qualifikation verantworten kann.
Liegen Umstände vor, die dies nicht ermöglichen – und mögen es auch nur Umstände
sein, die nur zu diesem konkreten Zeitpunkt vorliegen – so ist die PP verpflichtet, diese
Umstände den anderen mitzuteilen.
Dies geht soweit, dass im konkreten Fall die Übernahme einer bestimmten Maßnahme
nicht nur verweigert werden kann, sondern muss.
Durchführungsverantwortung
Die Durchführungsverantwortung trifft ausschließlich diejenige Person, die die
angeordnete Maßnahme durchführt.
Es bedeutet, dass die PP bei der Durchführung einer Injektion eigenständig und
selbstverantwortlich al e Maßnahmen zu treffen hat, die zur sorgfältigen Ausführung einer
Injektion gehören.
Dazu gehören natürlich auch Folgemaßnahmen wie Überwachung des Patienten, soweit
erforderlich.
5

Arbeitnehmerpflicht zur Schadensbwehr
Was ist unter der Pflicht des Arbeitnehmers zur Schadensabwendung zu
verstehen?
Für den Arbeitnehmer besteht die allgemeine Verpflichtung, Schäden von seinem
Arbeitgeber abzuwenden, soweit es ihm möglich und zumutbar ist.
Welche konkrete Pflicht ergibt sich für den Arbeitnehmer aus der Pflicht zur
Schadensabwendung?
Aus der Pflicht zur Schadensabwendung ergibt sich für den Arbeitnehmer insbesondere
die konkrete Verpflichtung, in Notfäl en Überstunden oder eine andere als die geschuldete
Arbeit zu leisten
6

Arbeitnehmerpflichten / Remonstrationspflicht
Remonstration einer Pflegekraft
Einer Pflegekraft werden durch die pflegerischen Vorgesetzten (Stationsleitung,
Pflegedienstleitung, Heimleitung) Weisungen erteilt. Erkennt die Pflegekraft die
Rechtswidrigkeit der aufgetragenen Handlung oder hat sie zumindest derartige Bedenken,
so muss und darf sie remonstrieren. Beinhaltet die Weisungen die Gefahr, dass, wenn sie
ausgeführt wird, eine Straftat begangen wird (z.B. Körperverletzung durch nicht
fachgerechte Pflegemaßnahme oder Freiheitsberaubung durch nicht gerechtfertigte
Fixierung) und ist dies für die Pflegekraft subjektiv erkennbar, so muss die Pflegekraft nicht
nur remonstrieren sondern, will sie sich nicht strafbar machen, sich sogar weigern, die
aufgetragene Behandlung oder Pflege durchzuführen.
Entsprechendes gilt für Anordnungen eines Arztes, der eine Vorgesetztenfunktion inne hat,
sei es, dass die Anordnungen die medizinische Behandlung, sei es, dass sie die
durchzuführenden Grund- oder Behandlungspflegemaßahmen betreffen. Je mehr es dabei
allerdings um medizinische (z.B. Anordnung einer Medikamentengabe) und weniger um
pflegerische Fragen geht, desto weniger wird die Pflegekraft die Fehlerhaftigkeit bzw. die
Rechtswidrigkeit erkennen können und die Erkennbarkeit beschränkt sich auf grobe oder
offensichtliche Fehler.
Weitere Pflichten
Hauptpflicht:
• Arbeitspflicht, § 611 I BGB
Nebenpflichten:
• allgemeine Pflicht zur Rücksichtnahme auf Belange des AG
◦ Definition: „Pflicht, die Interessen des AG, soweit sie im Zusammenhang mit
dem konkreten Arbeitsverhältnis stehen, wahrzunehmen und alles zu
unterlassen, was diesem Interesse zuwiderläuft.“
• Mitteilungspflichten
◦ Verlust Führerschein bei Lkw-Fahrer
◦ Mitteilung drohender Schäden
• Verschwiegenheitspflicht
◦ Ableitung aus Arbeitsvertrag iVm § 242 BGB: über alle Dinge, an deren
Geheimhaltung der AG ein berechtigtes Interesse hat, nicht nur
Betriebsgeheimnisse
• Unterlassung von Wettbewerbstätigkeit
• Unterlassung von Schmiergeldannahme
• Nebentätigkeitsverbot
7

Arbeitsvertrag
Definition
In einem Arbeitsvertrag werden die Pflichten und Rechte in einem Arbeitsverhältnis
festgelegt. Dazu gehören Aussagen über die Art der Arbeitsleistung, über Einkommen,
Urlaub, Kündigung und Arbeitszeit. Häufig dienen Tarifverträge und
Betriebsvereinbarungen als Grundlage bzw. machen Vorgaben. Nach der Wertigkeit gilt
die Reihenfolge Grundgesetz - Gesetz - Tarifvertrag - Betriebsvereinbarung - individuel er
Vertrag. D.h. der individuelle Vertrag darf z.B. den Regelungen der Betriebsvereinbarung
nicht widersprechen, ansonsten gilt diese und der Arbeitsvertrag ist nichtig.
Arten
• Unbefristeter Arbeitsvertrag
• Befristeter Arbeitsvertrag
• Projektbezogener Arbeitsvertrag
• Teilzeitarbeitsvertrag
• Aushilfsvertrag
• Arbeitsvertrag mit geringfügig Beschäftigten (400 Euro-Job)
• Vertrag mit freien Mitarbeitern
• Praktikantenvertrag
Inhalte eines Arbeitsvertrags
Sol
Kann
• Name und Anschrift des
• Aussagen über unbefristetes
Arbeitnehmers und Arbeitgebers
Arbeitsverhältnis und Probezeit
• Beginn des Arbeitsverhältnisses, bei
• Überstundenregelung
befristeten Verträgen auch Dauer
• Hinweis auf Einkommensfortzahlung
• Arbeitsort und mögliche
im Krankheitsfall
Einsatzmöglichkeit an anderen Orten
• Frist zur Vorlage der
• Bezeichnung der Funktion und
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
Beschreibung der Tätigkeit
• Geheimhaltungspflichten
• Arbeitszeit
• Regelungen zu Reisetätigkeiten und
• Einkommen und
Krankheit
Sonderzahlungen/Boni und deren
• Anzeige von Nebentätigkeit
Konditionen und Bedingungen

• Vertragsstrafen
Urlaub

• Freistel ung bei Kündigung
Wettbewerbsverbot für die Zeit nach
Beendigung des Arbeitsverhältnisses
• Hinweis über Änderungen des

Arbeitsvertrags und
Kündigungsfristen
8

• Ort und Datum des
Zusatzvereinbarungen
Vertragsschlusses
• Zusatzleistungen wie
• Unterschrift des Arbeitnehmers und
vermögenswirksame Leistungen,
Arbeitgebers
Fahrtkostenzuschuss, Übernahme
von Umzugskosten, Essensgeld für
Kantine, Vergünstigung bei
Versicherungen oder Altersvorsorge
• Verweise auf Tarifverträge und
Betriebsvereinbarung
Beendigung
• Tod des Arbeitnehmers oder des Arbeitgebers
• Aufhebungsvertrag
• Automatisch bei befristeten Arbeitsverträgen
• Erreichen einer im Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung oder im Arbeitsvertrag
festgelegten Altersgrenze
• Kündigung
9

Arzneimittelgesetz
Definition
Das Arzneimittelgesetz enthält Vorschriften über die Qualität, die Zulassung und Prüfung
der Arzneimittel, über eine ausreichende Information des Verbrauchers sowie einen
Anspruch auf Schadensersatz bei Schäden durch Arzneimittel. Insbesondere wird der
Begriff des Arzneimittels definiert.
Ein Arzneimittel ist jeder Stoff und jedes Stoffgemisch zu diagnostischen Zwecken oder zur
Verhütung oder Behandlung von Erkrankungen.
Arzneimittelnamen
Chemischer Name Internationaler
Handelsname
Freiname
Genaue chemische Entspricht meist der Unter diesem namen wird das AM vom
Bezeichnung der
chemischen
jeweiligen Hersteller vertrieben
Substanz
Kurzbezeichnung
der Substanz
Handelsname mit Zusammensetzung ist 20
Jahre patentrechtlich geschützt → danach
dürfen andere Firmen Generika herstellen
Verpackung und Beipackzettel
Folgende Informationen sind auf jeder Verpackung zu finden:
• Markenname und Herstellerfirma
• Zulassungs- oder Registriernummer
• Inhaltsstoffe mit ihrer chemischen Bezeichnung/eigentlicher Wirkstoff
• Zubereitungsform (z. B. Tabletten)
• Wirkstoffmenge pro Tablette, Zäpfchen oder Gewichtseinheit
• Chargennummer (Mit der Chargennummer kann ein Arzneimittel einem bestimmten
Herstellungsvorgang zugeordnet werden, sinnvoll z. B. bei der Rückverfolgung bei
Qualitätsmängeln)
• Verfallsdatum
• Packungsgröße
Informationen auf dem Beipackzettel:
• Handelsname des Präparates
• Wirkstoffe (=Inhaltsstoffe)
• Zusammensetzung
• Anwendungsgebiete
• Gegenanzeigen
10

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