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The whole story

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oneshot
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  • Added: September, 28th 2011
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  • Tags: rachel, ed, paris
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The Whole Story


W
A
I
T


D R E A M L I K E A
We can't fall now....

C H I L D
Pain is a side of love

You
We choose to live with

Nearly third of my height
You know

You smile and make all
After the rainy day

wrong right
The sun will shine

Rachel sa in der groen Wohnung und sah aus dem Panoramafenster. Paris lag vor ihr zu ihren
Fuen, doch sie war seit Jahren nicht mehr drauen auf der Strae gewesen. Sie hasste das Drangen
der Menschen und wohin sie auch sah, sie sah nur immer Kinder. Seit sie ihr eigenes verloren hatte,
konnte sie keines mehr kommen. Kein eigenes, denn das hatte sie nicht abgehalten ein Angebot
anzunehmen, das sie nur einmal in ihrem Leben erhalten hatte. Eine einzigartige Chance, die ihr zu
einer Tochter verholfen hatte. Zwar war es nicht ihre leibliche Tochter, aber so gut wie. Edward
wusste nichts von diesem Tausch und dass er seiner Ex-Freundin doch noch einen letzten Wunsch
erfullt hatte. Denn ja, Rachel hatte Violas Tochter adoptiert, naturlich heimlich, und sie liebte die
Kleine wie ihr eigenes Kind, sie war es ja schlielich auch.

Edward sa indes im Schlafzimmer. Seine Frau hatte ihm aufgetragen, seine alten Sachen
auszusortieren. Er hatte die meisten Dinge seiner Hogwartszeit auf den Mullhaufen gelegt, doch nun
war nur noch eine Schachtel ubrig, de sie damals angelegt hatten. Er hatte sie aufbewahren sollen, da
er immer mehr Platz im Koffer hatte als sie selbst. Seit der ersten Klasse hatten sie Briefe, Fotos und
andere kleine Dinge hineingetan. Es war ein Erinnerungsalbum. Zitternd hob er den Deckel hoch und
sah auf die kleinen Kostbarkeiten. Ein Bundel von Briefen, die eindeutig aus den ersten beiden Jahren
stammten, als sie sich von Schlafsaal zu Schlafsaal schrieben oder in den Ferien. Ihre damals noch
kindliche Handschrift und die Kringel statt Punkten zierte die Umschlage der Briefe an ihn. Nachdem
Edward uberlegt hatte, lie er die Briefe in ihrem Stapel und legte sie zuruck. Stattdessen holte er die
Fotos heraus. Er erinnerte sich an den Moment, in dem das erste aufgenommen worden war. Jedoch
irritierte ihn etwas daran. Der kleine Junge, der keine groartigen physischen Vorzuge aufzuweisen
hatte, lachelte und umarmte ein ebenfalls lachelndes Madchen mit groen braunen Rehaugen und
zwei geflochtenen Zopfen. Im Hintergrund war der Gemeinschaftsraum zu sehen, beide Kinder
prasentierten stolz ihre Ravenclawabzeichen der Kamera. Den erste Tag an Hogwarts hatten sie
damals gerade gemeistert.

Valerie sturmte ins Zimmer und sah ihren Vater an. Sie lachte zuerst und kam dann zu ihm.
Was machst du da, Daddy?" Er lachelte sie an und auf einmal traf es ihn. Er schnappte nach Luft und
konnte den blick nicht von seiner Tochter abwenden. Dass er das nicht fruher bemerkt hatte, dass er
ihr Lachen nicht erkannt hatte, dass er ihre Augen gesehen hatte, ohne an sie zu denken. Das
Madchen vor ihm war durchaus seine Tochter, aber nicht Rachels. Er hatte die Unahnlichkeit bisher
immer als Dominanz seiner eigenen Gene abgetan. Wie dumm von ihm!

Rachel?!" Seine Stimmte zitterte etwas. Schatz, geh doch mal kurz in dein Zimmer, ich komme
gleich und lese dir eine Gute-Nacht-Geschichte vor", sagte er zu Valerie, die an Rachel vorbei aus der
Tur sturmte. Diese schloss die Tur und sah auf die Fotos hinunter. Warum hast du mir nichts gesagt?
Was ist mit deinem Kind?" ER sah sie an, doch sie verzog keine Miene. Seine eigene Frau hatte ihn
jahrelang belogen. Der Mensch, von dem er gedacht hatte, der immer ehrlich zu ihm war.
Ich habe das Kind damals verloren, Edward. Ich kann keine Kinder mehr bekommen. Und... und
Viola, sie hat mich damals gebeten, ihres zu nehmen. Sie hat es festgestellt und ich dachte, dass das
meine einzige Chance ist, auerdem... sie ist doch auch deine Tochter, Edward. Wurdest du sie
hergeben? Ich wollte doch so gerne ein Kind und..." Was sie danach sagen wollte, ging in haltlosem
Schluchzen unter. Betroffen sah er zu, wie sie sich auf das Bett setzte, bevor er sich neben sie setzte
und in den Arm nahm. Er hatte bemerkt, dass Rachel seit Valeries Geburt nicht mehr dieselbe war,
zumindest niht in deren Abwesenheit, aber er hatte es auf die Vernarrtheit in das Kind geschoben.
Seit Jahren war sie nicht aus dem Haus gegangen, starrte aus dem Fenster und alles, was sie sich
wunschte, war ein Kind, ein eigenes Kind. Er war so dumm gewesen und nun sa er hier mit seiner
vollkommen verstoren Frau und dem Kind seiner Ex dem groen Ungewissen gegenuber.


Romeo schlug das Buch zu und sah seine Schwester nachdenklich an. Hattest du das wirklich getan?"
Sie wandte sich vom Fenster ab und sah ihm in die Augen. Ich denke schon. Ich wei nicht, ob ich
die Gelegenheit dazu gehabt hatte, doch ich wei, dass Rachel keine... na ja, du weit schon." Sie
nahm ihre kleine Tochter auf den Arm. Auerdem ist das nicht so wichtig. Wichtiger ist der Rest des
Buches, die Wahrheit. Rachel hat es verdient, dass ihre Geschichte festgehalten wird." Viola stand auf
du machte Anstalten zu gehen. Und jetzt entschuldige mich, Romeo. Mein Ehemann und Vater
meiner Tochter, der sich fur mich entschieden hat, kommt mich abholen. Mach's gut, Bruderherz." Sie
kusste ihn kurz auf die Wange und verlie das Haus.

Drauen am Zaun wartete bereits Edward.
Na, hat er dein Buch gut geheien?" Es ist nicht mein Buch. Ich habe es nur in Auftrag gegeben."
Sie sah ihn kurz verstimmt an, bevor sie ihn wider anlachelte, was er erwiderte, bevor er ihr Valerie
abnahm und sie an die Nase tippte. Na, Schatzchen, hast du mich vermisst?" Sie lachte und
umklammerte seinen Zeigefinger mit ihrer kleinen Faust.
Danke, dass du mit meinem Wunsch einverstanden warst."
Ach, Edward, sie hat es verdient, dass sie in uns weiterlebt, wenn ihr schon selbst kein Gluck
vergonnt gewesen ist. Und wenn es nur als Zweitname unserer Tochter geschieht. Nicht wahr, kleine
Rachelle?" Viola sah zu ihrer Tochter und lachelte diese liebevoll an. Sie war so glucklich uber das
Geschenk, das ihr Rachel gemacht hatte. Diese Geschichte ware Wirklichkeit geworden, hatte Rachel
sich nicht fur Viola und das Kind geopfert. Doch das wurde die Welt nur uber diese kleine
Randgeschichte erfahren. Nicht anders.

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